Equipment

in der Fotografie gibt es fast keine Grenzen an Equipment. Sowohl preislich als auch technisch gibt es immer ein besser, größer, kleiner und natürlich teurer...

 

Meine Ausrüstung habe ich daher bewusst anhand meiner persönlichen Anforderungen zusammengestellt.

So hat die Praxis gezeigt, dass z.B. auf Hochzeiten immer mindestens eine Kamera als Backup dabei sein muss.

Zudem ist in bestimmten Situationen ein Objektivwechsel zu umständlich bzw. zu zeitintensiv.

Hauptkamera:

CANON 5D Mark IV

- 24-70mm F2.8

- Sigma Art 85mm F1.4

- Sigma Art 35mm F1.4

Backupkameras

SONY Alpha 65

SONY Alpha 68

- 50mm F1.8  für Portraitaufnahmen;  schönes Bokeh

- 70-200mm  F2.8 für Tieraufnahmen; schönes Bokeh

- 18-55mm F3.5 Kitobjektiv

Laptop

Acer Predator

Software

Adobe Photoshop

Adobe Lightroom Classic CC

Phase One / Capture One

Portrait Pro

Terminanfrage

Ihr habt noch weitere Fragen oder möchtet gerne einen Termin vereinbaren?  

Dann schickt mir doch einfach ganz unverbindlich eine email oder schreibt mir eine Whatsapp.

magdalena.utz@web.de

0163/7677525 

Vor allem in den Sommermonaten bin ich viel bei Shootings unterwegs und nicht täglich im Büro.

Termine sind in der Regel 2 bis 3 Monate, Hochzeiten im Vorjahr zu reservieren.

Aktuelle Vorgabe laut Handwerkskammer für München und Oberbayern

Fotografen dürfen inzidenzunabhängig folgende Leistungen erbringen:

  • Fotos im Freien
    Ein Fotograf darf im Freien Architektur- oder Landschaftsaufnahmen aber auch Fotoshootings von Personen machen. Bei den Fotoshootings dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.

  • Fotos beim Kunden
    Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.